ZAL TechCenter im Dezember 2015, Foto: Martin Kunze

ZAL TechCenter, Foto: Martin Kunze

Deichtorhallen Hamburg, Foto: Henning Rogge

Foto: IBA-Dock und BallinStadt aus der Luft

IBA-Energiebunker, Foto: Aufwind

Umgehungsstraße Finkenwerder

Airbus-Werkserweiterung in Finkenwerder

Unsere Referenzen: Erfolgreich abgeschlossene Projekte

Mit der Airbus-Werkserweiterung im Mühlenberger Loch gingen zahlreiche Ausgleichsmaßnahmen einher, dessen letzte seit 2014 in den Borghorster Elbwiesen baulich umgesetzt wird. Mit der Fertigstellung der Umgehungsstraße Finkenwerder konnten 2012 die Anwohner vom Durchgangsverkehr entlastet werden. Ganz im Sinne des stadtplanerischen Konzepts „Sprung über die Elbe“ realisierte die ReGe Hamburg drei Bauprojekte im Hamburger Süden. Auf das Auswanderermuseum BallinStadt (2005) folgte mit der Internationalen Bauausstellung in Wilhelmsburg deren schwimmendes Büro- und Ausstellungsgebäude, das IBA DOCK (2010) im Müggenburger Zollhafen und schließlich der IBA Energiebunker (2013). Parallel zu den Planungen zur A26 wurde projektübergreifend die Wasserwirtschaft im Raum Moorburg (2014) neu geordnet.


Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung

ZAL TechCenter (2015)

Für den weltweit drittgrößten Standort der zivilen Luftfahrt hat die ReGe Hamburg bis 2015 das ZAL TechCenter fertiggestellt. Das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) ist das technologische Forschungs- und Entwicklungsnetzwerk der zivilen Luftfahrtindustrie in der Metropolregion Hamburg. Mit Fertigstellung des neuen Technologie- und Forschungszentrums ziehen 2016 Entwickler und Wissenschaftler unter ein gemeinsames Dach. Für deren Zusammenarbeit entstanden in Finkenwerder auf 28.000 Quadratmetern Fläche hochwertige Testinfrastrukturen, Präsentations-, Büro- und Laborräume - und damit rund 600 Arbeitsplätze für die Luftfahrtforschung und -entwicklung.

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Halle für aktuelle Kunst, Deichtorhallen Hamburg, Foto: Henning Rogge

Deichtorhallen Hamburg - Halle für aktuelle Kunst (2015)

Die 1911 bis 1913 gebauten Deichtorhallen zählen seit 1989 zu den großen Ausstellungshäusern für zeitgenössische Kunst und Fotografie in Europa. Um auch künftig den Anforderungen an ein internationales Ausstellungshaus für hochwertige Kunst gerecht zu werden, wurde die Halle für aktuelle Kunst denkmalgerecht saniert. Die Technische Gebäudeausrüstung des Ausstellungshauses wurde umfangreich erneuert und mit einer energieeffizienten atmosphärischen LED-Beleuchtung ausgestattet.

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IBA Energiebunker (2013), Foto: Martin Kunze

Der ehemalige Flakbunker in Wilhelmsburg wurde 1943 erbaut und bot im Zweiten Weltkrieg bis zu 30 000 Menschen Schutz. Im März 2011 startete die ReGe Hamburg mit der Sanierung des Bunkers, damit dieser im Rahmen der Internationalen Bauausstellung Hamburg 2013 zum Öko-Kraftwerk ausgebaut werden konnte.

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Umgehungsstraße Finkenwerder (2013)

Bis zu 20 000 Fahrzeuge durchquerten täglich den Ortskern von Finkenwerder. Mit dem Bau der 5,5 Kilometer langen Umgehungsstraße fand eine deutliche Verkehrsentlastung statt. Seit Ende 2012 fließt der Verkehr nun über die Straße „An der Alten Süderelbe“.

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Das IBA DOCK im Müggenburger Zollhafen ist Deutschlands größtes schwimmendes Ausstellungs- und Bürogebäude. Es ist das erste realisierte Projekt innerhalb der Internationalen Bauausstellung Hamburg (IBA), dessen Heizenergiebedarf auf einem „Zero-Balance-Konzept“ beruht. Nach nur zehn Monaten Bauzeit konnte die ReGe Hamburg das IBA DOCK im Jahr 2010 zeit- und kostengerecht an die IBA Hamburg GmbH übergeben.

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Den fünf Millionen Menschen, die zwischen 1850 und 1934 über den Hamburger Hafen auswanderten, ist das Museum BallinStadt gewidmet. Drei der Auswanderer-Hallen, die 1907 der Hamburger Reeder Ballin errichtete, wurden originalgetreu rekonstruiert. In den Wohn- und Schlafpavillons befindet sich seit 2007 eine interaktive Ausstellung mit eigenem Familienforschungsbereich.

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Damit das europäische Zukunftsprojekt A380 in Hamburg realisiert werden konnte, bewältigte die ReGe Hamburg die größte Industrieerweiterung in der Geschichte der Stadt: Die Vergrößerung des Airbus-Werksgeländes im Mühlenberger Loch (2004) und die Verlängerung der Start- und Landebahn (2007). Mit der Airbus-Werkserweiterung einher gingen Aufträge für die Gestaltung des Rüschparks (2006) und Ausgleichsmaßnahmen wie Hahnöfersand (2005) und das Filterrückspülbecken am Falkensteiner Ufer (2011).

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