Unsere Referenzen

Erfolgreich abgeschlossene

Projekte

Unsere Unternehmensgeschichte


2000: Realisierungsgesellschaft Finkenwerder mbH

Die Erweiterung des Airbus-Werksgeländes in Hamburg-Finkenwerder gilt nicht nur als größte Industrieerweiterung in der Geschichte Hamburgs, sondern war gleichzeitig die Initialzündung für die Entstehung unserer Gesellschaft. Im Jahr 2000 als Realisierungsgesellschaft Finkenwerder mbH gegründet, realisierten wir die Vergrößerung des Airbus-Werksgeländes, um Hamburg zur Produktionsstätte des A 380 werden zu lassen. Für die Werkserweiterung wurden 170 Hektar Land im Mühlenberger Loch der Elbe gewonnen, die Start- und Landebahn um ca. 900 Meter verlängert und eine vier Kilometer lange Hochwasserschutzanlage gebaut. Ein Großbauprojekt mit einem Bau- und Auftragsvolumen in Milliardenhöhe, das sowohl fristgerecht als auch unter Einhaltung der Kostenvorgaben im Jahr 2007 abgeschlossen wurde. Die Ansiedlung des Airbus-Werks hat Hamburg nicht nur nachhaltig als Wirtschaftsstandort gestärkt sondern auch zum drittgrößten zivilen Luftfahrtstandort der Welt gemacht.

2004: ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH


Dieser Erfolg zog weitere Projektaufträge nach sich wie den Neubau des Auswanderermuseums BallinStadt, des schwimmenden Büro- und Ausstellungsgebäudes der Internationalen Bauausstellung Hamburg oder der Elbphilharmonie. Im Jahr 2004 wurde das städtische Unternehmen in ReGe Hamburg Projekt-Realisierungsgesellschaft mbH umbenannt – und der Gesellschaftszweck damit maßgeblich erweitert. Die ReGe Hamburg deckte ein weites Leistungsspektrum ab, das von Hoch-, Tief- und Wasserbau bis hin zu Infrastrukturprojekten reichte. Zudem wickelte die ReGe Hamburg zahlreiche Ausgleichs- und wasserwirtschaftliche Maßnahmen sowie Grundstücksankäufe ab. 

2013: Profilierung in Infrastruktur und Hochbau


Die strategische Ausrichtung liegt seit 2013 in der Profilierung der Fachbereiche Infrastruktur und Hochbau. Neben Hochbauprojekten wie der Revitalisierung des Congress Center Hamburg oder dem Neubau des ZAL TechCenters liegen Infrastrukturmaßnahmen wie die A26 oder die Sanierung der Kaimauern der Speicherstadt in der Verantwortung der ReGe Hamburg.

2017: Konzentration auf die Kernkompetenz - Infrastrukturaufgaben


Mit erfolgreichem Abschluss und Eröffnung der Elbphilharmonie hat der Gesellschafter entschieden, dass die ReGe sich als einer von verschiedenen Realisierungsträgern der FHH auf den Bereich Infrastruktur konzentriert.

In der Folge sind insgesamt vier Projekte der HPA an die ReGe gegeben worden, von Deichbaumaßnahme über Gewerbeflächenentwicklung bis zur Erstellung einer Hafenfläche. Die ReGe engagiert sich weiter im Bereich der Gewerbeflächenentwicklung, arbeitet mit dem Landesbetrieb für Straßen, Brücke und Gewässer zusammen und erhält Aufgaben aus diesem und anderen Bereichen in der Stadt Hamburg.