Erschließung der Inneren Speicherstadt und am Zollkanal

Allgemeine Informationen zum Projekt
Die Speicherstadt ist von einem umfangreichen Straßennetz durchzogen, das in weiten Teilen die historischen Oberflächenbefestigungen und Querschnitte aufweist, aber in anderen Teilen stark zergliedert und infolge der zurückliegenden Nutzung durch die Hafenwirtschaft geprägt wurde. Um der zukünftigen Entwicklung der Speicherstadt zu einem gemischt genutzten innerstädtischen Quartier Rechnung zu tragen, sollen die vorhandenen Straßen und Wege den geänderten Nutzungsanforderungen und aktuellen Regelwerken angepasst und umgebaut werden. Hierbei sind insbesondere die gestalterischen Anforderungen aus Sicht des Denkmalschutzes zu berücksichtigen.
Die Stadt Hamburg hat über den Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) der ReGe die Bauherrenaufgabe für die Erschließungsmaßnahmen auf Grundlage des Funktionsplans übertragen. Damit übernimmt die ReGe Hamburg das umfassende Projektmanagement von der Planungskoordination über die Ausschreibung und Vergabe der weiteren Bauleistungen bis zur Bauausführung.
Fakten im Überblick
Verkehrsflächen: ca. 40.000 m²
Aktueller Stand
Die Funktionsplanung wurde erstellt. Derzeit führt die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) das übergeordnete Bebauungsplanverfahren durch, auf dessen Basis die weitere planerische Bearbeitung erfolgt.
Die bauliche Umsetzung der Flächenumgestaltung entlang der Fleete und des Zollkanals erfolgt in Abhängigkeit der vorlaufenden Kaimauersanierungen.
Zahlen und Fakten
Erschließungsplanung
Freie und Hansestadt Hamburg, Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG)
Projektmanagement und Bauherrenvertretung
Hamburg Speicherstadt